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Landesinitiative Leben ohne Qualm

NRW fördert das Nichtrauchen und die Verringerung der Tabakabhängigkeit

Bild: Logo der Landesinitiative "Leben ohne Qualm" mit einer Schülerin, die den kleinen und den Zeigefinger aus der Faust nach oben streckt.
Logo der Landesinitiative

Die Bemühungen zur Reduktion des Anteils rauchender Kinder und Jugendlicher waren in den letzten Jahren erfolgreich: So rauchten im Jahr 2004 in der Altersgruppe von 12 bis 17 Jahren 23% der weiblichen Jugendlichen und 24% der männlichen Jugendlichen (Drogenaffinitätsstudie BZgA, 2004). Bis zum Jahr 2014 haben sich die Werte fast halbiert auf 11,9% der Mädchen und 12,3% der Jungen (Rauchen bei Jugendlichen und jungen Erwachsenen in Deutschland 2014, BZgA 2015). Auch das durchschnittliche Alter bei der ersten Zigarette hat sich von 13,6 Jahren (2004) auf 14,8 Jahre (2014) erhöht. Der Handlungsbedarf, die Zahlen noch weiter zu reduzieren, besteht jedoch nach wie vor und ist für jede heranwachsende Generation von Bedeutung.

Heute gilt frühes und regelmäßiges Rauchen als deutlicher Indikator für eine spätere Suchtentwicklung, auch von illegalen Drogen. Auffällig ist vor allem, dass der Anteil rauchender Kinder aus sozial benachteiligten Gruppen erheblich höher liegt als bei Kindern aus sozial besser gestellten Familien.

Die gesundheitlichen Risiken sind unbestritten. Deshalb werden entsprechende Maßnahmen verstärkt notwendig. Durch die Landesinitiative "Leben ohne Qualm" in NRW soll das Nichtrauchen gefördert werden.

Schwerpunktmäßig richtet  sich die Initiative an 10- bis 13-Jährige. In diesem Alter haben sich im Allgemeinen noch keine ausgeprägten Konsumgewohnheiten entwickelt.

Die Landesinitiative will Kinder und Jugendliche ermuntern, nein zu sagen und den Verlockungen Gleichaltriger und Erwachsener zu widerstehen. Sie will Einsteiger stärken, wieder aufzuhören. Sie will mithelfen, Krebs zu bekämpfen und die Gesundheit für Kinder und Jugendliche in Nordrhein-Westfalen zu fördern.

 
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