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Daten und Fakten

Epidemiologische Daten

Bild: Weibliche Zeichenfigur mit Zopf nach oben, Zigaretten als Ohrringe und als Haargummi im Haar. Darunter der Slogan "Stecken lassen".
Plakat "Stecken lassen"
Zur Epidemiologie und Datenlage: Rauchen war bis Ende des 20. Jahrhunderts sozial weitgehend akzeptiert. Nach der Verbreitung medizinischer Kenntnisse über gesundheitsschädliche Folgen des Rauchens hat sich die allgemeine Einschätzung zum Rauchen stark zum Negativen gewendet.

Die individuelle Entscheidung, aus medizinischen Erkenntnissen persönliche Konsequenzen zu ziehen, steigt mit dem Bildungsniveau. Der Anteil von Rauchern in höheren Bildungsschichten ist deutlich niedriger als in schlechter ausgebildeten Schichten.

In der "Studie zur Gesundheit Erwachsener in Deutschland" (DEGS) wurden Unterschiede im Rauchverhalten nach dem sozialen Status festgestellt: Frauen und Männer mit niedrigem Sozialstatus rauchen etwa zweimal häufiger als Frauen und Männer mit hohem Sozialstatus (<40% der Männer mit niedrigem Sozialstatus rauchen, hingegen nur knapp 20% mit einem hohen Status) (DEGS1, 2013). Studienergebnisse weisen außerdem aus: In 2010 rauchten 42% der 18- bis 29-jährigen Männer der unteren Bildungsgruppe gegenüber 34% der oberen Bildungsgruppe (RKI 2012). Bedeutsam für den Einstieg in das Rauchen ist soziales Gruppenverhalten und das Rauchen von Vorbildern, dazu zählen auch rauchende Eltern.

 
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