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Mitmachen

Eigene Projekte mit Auszeichnung verbreiten
Kommunale Aktivitäten unterstützen



Die Landesinitiative "Starke Seelen" möchte Institutionen sowie Vertreterinnen und Vertreter verschiedenster Professionen motivieren, das Thema psychischen Gesundheit von Kindern und Jugendlichen und insbesondere Förderung von Präventions- und Hilfeketten aufzugreifen und Teil der Landesinitiative zu werden.
Auch für die  Verbreitung der Ideen und Inhalte ist die Landesinitiative dankbar.

Die Landesinitiative ist auf die engagierte Mitwirkung möglichst vieler Professionen und Institutionen aus dem Gesundheits-, Sozial-, Jugend-, Familien-, und Bildungsbereich angewiesen und lebt von deren Mitwirkung. Nur so können Maßnahmen in ganz Nordrhein-Westfalen verbreitet und Kooperationen vor Ort gefördert werden.
Für interessierte Akteurinnen und Akteure bieten sich verschiedene Möglichkeiten der Beteiligung:

Eigene Projekte mit Auszeichnung verbreiten

Bild: Logo der Landesinitiative Starke Seelen: Schriftzug "Psychische Gesundheit von Kindern und Jugendlichen. Landesinitiative NRW".
Projektlogo

Ihre Projekte können unter das Dach der Landesinitiative "Starke Seelen" als assoziierte Maßnahmen und Beispiele guter Praxis aufgenommen werden. Sie werden Teil der Projekt-Datenbank NRW, von der Landesinitiative gezielt verbreitet und mit dem Logo der Landesinitiative ausgezeichnet. Dies kann auch im Rahmen der Öffentlichkeitsarbeit genutzt werden. Voraussetzung für die Aufnahme und die Auszeichnung ist die Erfüllung der inhaltlichen und methodischen Anforderungen der Landesinitiative sowie eine erfolgreiche Begutachtung durch die Expertinnen und Experten aus der Lenkungsgruppe der Landesinitiative.

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Kommunale Aktivitäten unterstützen

Die Landesinitiative braucht Multiplikatorinnen und Multiplikatoren vor Ort, die sich aktiv für die psychische Gesundheit  von Kindern und Jugendlichen und die Verbesserung ihrer Versorgungssituation einsetzen. Engagierte Menschen also, die in ihrer Stadt oder ihrem Kreis mitmachen, sei es, indem sie das Thema stärker im Kontext ihrer Arbeit berücksichtigen oder sich bei kommunalen Aktionen beteiligen. Auskunft zu lokalen Maßnahmen zur Förderung der psychischen Gesundheit erteilen die Gesundheitsämter bzw. die Geschäftsstellen der kommunalen Gesundheitskonferenzen der Kreise und kreisfreien Städte in Nordrhein-Westfalen. Derzeit werden von der Landesinitiative Medien wie Plakate und Faltblätter sowie Aktionsmodule entwickelt, die die Maßnahmen vor Ort fördern können.

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Stand: Juli 2018

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