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Bisheriges Präventionskonzept Nordrhein-Westfalen

Akteure, Projekte, Initiativen und Maßnahmen in der nordrhein-westfälischen Gesundheitsförderung und Prävention sind vielfältig. Damit die verschiedenen Ansätze nicht nur mit demselben Ziel, sondern auch gemeinsam arbeiten, wurde von der Landesgesundheitskonferenz im Dezember 2005 das Präventionskonzept NRW verabschiedet, das 2009 überarbeitet wurde. Unter dem Dach des Präventionskonzepts NRW werden Akteure aus dem Gesundheitswesen zusammengeführt und vernetzt. Durch die Bereitschaft der Partner zu gemeinsamen Initiativen, einem abgestimmten Handeln und dem zielgerichteten Einsatz vorhandener Mittel, sollen Projekte effektiver und noch erfolgreicher werden, um die Gesundheit der Bevölkerung in NRW nachhaltig zu verbessern.

Das Präventionskonzept NRW fußt auf fünf Landesinitiativen (LI):

  • Leben ohne Qualm
  • Gesundheit von Mutter und Kind
  • Prävention von Übergewicht bei Kindern
  • Sturzprävention bei Seniorinnen und Senioren
  • Starke Seelen: Erhalt und Förderung der psychischen Gesundheit von Kindern und Jugendlichen

Die Landesinitiativen realisieren bzw. fördern Projekte und setzen thematische und lebensphasenübergreifende Akzente. Die Möglichkeiten und Vorteile, die sich dabei aus einer landesweiten Konzeption ergeben, werden mit den Umsetzungsmöglichkeiten der lokalen Ebene zusammengeführt. Auch geschlechtsspezifische Aspekte von Gesundheit werden bei der Arbeit in den Landesinitiativen berücksichtigt.

Ausblick
Das seit langem geforderte Präventionsgesetz (PrävG) und die dazu gehörige Landesrahmenvereinbarung in NRW (LRV NRW) schaffen neue Rahmenbedingungen für die Gesundheitsförderung und Prävention auch in Nordrhein-Westfalen. Die Landesgesundheitskonferenz will sich mit diesen veränderten Rahmenbedingungen und den Schlussfolgerungen für das bisherige Präventionskonzept in ihrer nächsten Entschließung 2017 befassen.

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