Im Rahmen der einzelnen Landesinitiativen sind deshalb neue Projekte wichtig, die
Prävention NRW bemüht sich dabei um ein Qualitätssystem, das etablierten Standards gerecht wird, sich gleichzeitig aber an den Möglichkeiten und Anforderungen der Praxis orientiert. Die Orientierung am Lebenswelten-Ansatz steht dabei im Vordergrund (näheres unter Qualitätskriterien).
Nicht jedes Mal muss in der Projektkonzeption das Rad neu erfunden werden. Welche Ansätze funktionieren, welche nicht? Was hat sich als wirksam erwiesen? Zu den Themen der Landesinitiativen stellt das Landesinstitut für Gesundheit und Arbeit kurze Zusammenfassungen zum Stand des Wissens bereit. Darüber hinaus wollen wir Ihnen die Recherche in nationalen und internationalen Quellen erleichtern (näheres unter Prävention und Evidenz).
Zentrales Anliegen von Prävention NRW ist der Transfer von praktischem Wissen. Was im Land entwickelt wurde, soll möglichst vielen zugute kommen. Deshalb sollen Projekte gut dokumentiert und nach Möglichkeit auch evaluiert werden. Das Landesinstitut unterstützt hier mit Strukturhilfen, Leitfäden und Beratungsangeboten (näheres unter Evaluation).
Planungshilfe für die GBE
"Schritte zu einer kleinräumigen Gesundheitsberichterstattung für Nordrhein-Westfalen. Anregungen für die kommunale Praxis am Beispiel Kinder- und Jugendgesundheit" ist der Titel einer Planungshilfe, in der eine Forschergruppe der Ruhr-Universität Bochum die Möglichkeiten und Nutzen einer Zusammenführung der kommunalen Gesundheits- und Sozialberichterstattung auf Stadtteilebene analysiert hat. Die Ergebnisse sind in einer Arbeitshilfe für die kommunale Praxis der kleinräumigen Sozial- und Gesundheitsberichterstattung aufbereitet worden.
Die Planungshilfe als Download
Ab sofort ist auf den Seiten von Prävention NRW eine Evidenzanalyse zum Thema Mutter-Kind-Gesundheit eingestellt. Behandelte Aspekte sind "Schwangerschaft und Geburt" sowie "Mutter- und Kind-Fürsorge während und nach der Geburt". Damit sind zu den Landesinitiativen "Leben ohne Qualm", "Mutter-Kind-Gesundheit" sowie "Übergewicht bei Kindern" jetzt Evidenzanalysen verfügbar. Zur Evidenzanalyse