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healthevidence.org

Organisation

Diese kanadische Initiative wurde unter Einbeziehung der späteren Nutzer - Entscheidungsträger im Bereich Public Health - entwickelt. Primäres Ziel ist es, eine zeitsparende Entscheidungshilfe bei der Auswahl von Präventions- und Gesundheitsförderungsmaßnahmen zu liefern. Allerdings werden hier selbst keine Reviews erstellt.

Methoden/Arbeitsweise

Bei health-evidence.ca handelt es sich um ein Register von Reviews, die aus anderen großen Literaturdatenbanken (u.a. MEDLINE, EMBASE, PsychInfo) zu 17 Public Health Themenschwerpunkten gefiltert werden. Anschließend wird die methodische Qualität der Reviews von zwei unabhängigen Gutachtern beurteilt. Das rating ist in strong, moderate, weak eingeteilt. Der Bestand an relevanten Reviews umfasst zurzeit gut 3.000 Titel. Der Volltextzugriff ist nicht bei allen Reviews möglich. Ein update findet monatlich statt.
Um in dem Register zu recherchieren, ist eine Anmeldung erforderlich. Dadurch besteht zusätzlich die Möglichkeit, im Rahmen der monatlichen Aktualisierung einen Link zu neuerschienenen Reviews zu erhalten, die auf die bisherige thematische Recherche zugeschnitten sind.

Wertung

Ein etwas anderer Ansatz als bei den übrigen vorgestellten Initiativen. Hier geht es primär darum, die Reviews aus allen wichtigen Datenbanken zum Thema Public Health Gesundheitsförderung zusammen zu führen, damit den Rechercheaufwand in unterschiedlichen Systemen zu minimieren und zusätzlich ein Qualitätsrating zur Orientierung anzubieten.

Eingeschränktes Angebot an Volltexten, da Fremdquellen genutzt werden. Das nur einmal jährlich stattfindende update birgt das Risiko, dass ganz aktuelle Reviews nicht berücksichtigt sind. Wer seine Suche auf Vollständigkeit anlegt, wird deshalb ergänzende Recherchen durchführen müssen. Für diese ergänzende Recherche bietet sich in erster Linie MEDLINE bzw. PubMed an.

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Zusatzinformationen:
Aktuelles

Planungshilfe für die GBE
"Schritte zu einer kleinräumigen Gesundheitsberichterstattung für Nordrhein-Westfalen. Anregungen für die kommunale Praxis am Beispiel Kinder- und Jugendgesundheit" ist der Titel einer Planungshilfe, in der eine Forschergruppe der Ruhr-Universität Bochum die Möglichkeiten und Nutzen einer Zusammenführung der kommunalen Gesundheits- und Sozialberichterstattung auf Stadtteilebene analysiert hat. Die Ergebnisse sind in einer Arbeitshilfe für die kommunale Praxis der kleinräumigen Sozial- und Gesundheitsberichterstattung aufbereitet worden.
Die Planungshilfe als Download

Evidenzanalyse zum Thema Mutter-Kind-Gesundheit verfügbar

Ab sofort ist auf den Seiten von Prävention NRW eine Evidenzanalyse zum Thema Mutter-Kind-Gesundheit eingestellt. Behandelte Aspekte sind "Schwangerschaft und Geburt" sowie "Mutter- und Kind-Fürsorge während und nach der Geburt". Damit sind zu den Landesinitiativen "Leben ohne Qualm", "Mutter-Kind-Gesundheit" sowie "Übergewicht bei Kindern" jetzt Evidenzanalysen verfügbar. Zur Evidenzanalyse

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