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Guide to Community Preventive services

Organisation

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Der "Guide to Community Preventive Services" ist eine von den US-amerikanischen "Centers for Disease Control" einberufene unabhängige Einrichtung. Ziel ist es, bevölkerungsbezogene Interventionen und Gesundheitsförderungsmaßnahmen auf ihre Wirksamkeit zu überprüfen

 

Methoden/Arbeitsweise

Die Interventionsansätze werden hinsichtlich ihrer Wirksamkeit mit einem Ampelschema beurteilt. Grün bedeuted empfehlenswert, gelb zeigt ungenügende Evidenz an und rot gibt eine Empfehlung gegen den Einsatz einer Maßnahme. Das rote "recommend against" wurde bisher allerdings noch nicht vergeben.

Für Interventionen, die als empfehlenswert eingestuft wurden, werden zusätzlich ökonomische Evaluationen durchgeführt. Neu ist eine Auflistung von sogenannten RTIPs (Research Testet Intervention Programs) die aus einer Datenbank beim "National Cancer Institute" generiert werden. Es handelt sich dabei um erprobte Programme, die im Rahmen der Krebsprävention bereits erfolgreich auf der Bevölkerungsebene bzw. in Lebenswelten durchgeführt wurden.

Literaturanalysen

Der Einstieg erfolgt ausgehend von 16 Interventionsfeldern, von denen noch nicht alle mit Inhalten gefüllt sind. Die Texte sind knapp und übersichtlich gehalten. Man muss also nicht in jedem Fall umfangreiche Literaturanalysen komplett lesen, um sich ein Bild zu machen, kann aber bei Bedarf sämtliches Hintergrundmaterial einsehen.

Wertung

Ein sehr pragmatisches System für Entscheider auf lokaler Ebene. Ganz knappe Information und Empfehlung zu Beginn durch das Ampelschema. Wesentliche Ergebnisse sind auf einer Textseite zusammengefasst. Zusätzlich Empfehlungen und ökonomische Analysen. Für die Interpretation der rein tabellarisch aufgebauten Zusatzinformationen "additional resources" sollte man aber einige Vorkenntnisse mitbringen. Sie sind nur in Zusammenhang mit der vollständigen Literaturanalyse verständlich. Breites Download-Angebot. Die Literaturanalysen werden offenbar regelmäßig aktualisiert.

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Zusatzinformationen:
Aktuelles

Planungshilfe für die GBE
"Schritte zu einer kleinräumigen Gesundheitsberichterstattung für Nordrhein-Westfalen. Anregungen für die kommunale Praxis am Beispiel Kinder- und Jugendgesundheit" ist der Titel einer Planungshilfe, in der eine Forschergruppe der Ruhr-Universität Bochum die Möglichkeiten und Nutzen einer Zusammenführung der kommunalen Gesundheits- und Sozialberichterstattung auf Stadtteilebene analysiert hat. Die Ergebnisse sind in einer Arbeitshilfe für die kommunale Praxis der kleinräumigen Sozial- und Gesundheitsberichterstattung aufbereitet worden.
Die Planungshilfe als Download

Evidenzanalyse zum Thema Mutter-Kind-Gesundheit verfügbar

Ab sofort ist auf den Seiten von Prävention NRW eine Evidenzanalyse zum Thema Mutter-Kind-Gesundheit eingestellt. Behandelte Aspekte sind "Schwangerschaft und Geburt" sowie "Mutter- und Kind-Fürsorge während und nach der Geburt". Damit sind zu den Landesinitiativen "Leben ohne Qualm", "Mutter-Kind-Gesundheit" sowie "Übergewicht bei Kindern" jetzt Evidenzanalysen verfügbar. Zur Evidenzanalyse

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