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Prävention und Evidenz - Was wirkt?

Diese scheinbar einfache Frage lässt sich für Prävention und Gesundheitsförderung nicht so einfach beantworten. Belege für die Wirksamkeit eines Ansatzes müssen gesammelt und analysiert werden.

Interventionen werden dokumentiert, evaluiert und ihre Ergebnisse publiziert. In systematischen Literaturanalysen werden diese Ergebnisse dann zusammengetragen. So entsteht - Schritt für Schritt - die Evidenzbasis.

 

Evidenzbasierung und Gesundheitsförderung - geht das zusammen?

Dazu gab und gibt es nach wie vor reichliche Methodenkritik. Die Übertragung medizinisch orientierter Evidenzbasierung auf die Gesundheitsförderung ist problematisch und fehleranfällig. Es hat sich in den letzten Jahren aber auch einiges bewegt. Initiativen, die mit der Erstellung von Literaturanalysen befasst sind, verfeinern ihr Methodeninventar. Es werden zunehmend qualitative Studien einbezogen, geschlechts- und kulturspezifische Aspekte finden Berücksichtigung etc. Dieser Optimierungsprozess dauert an. Fakt ist: Evidenzbasierung ist im angloamerikanischen Raum auch für Gesundheitsförderung und Prävention weithin akzeptiert.

 

Wie sehen Ergebnisse von Literaturanalysen aus?

"Programm XY ist das wirksamste Programm zur Adipositasprävention im Kindergarten!"

Eine solch einfache Entscheidungshilfe werden Sie nirgendwo finden. In der Regel werden Sie mit umfangreichen Dokumenten und Hintergrundmaterial konfrontiert. Diese Lesearbeit und die Mühen der Übersetzung möchten wir für Sie reduzieren.

In Form von Evidenz-Analysen für die Themen der vier Landesinitiativen bekommen Sie hier den Kenntnisstand aus der internationalen Literatur in deutscher Sprache.

Zu weiteren Themen können Sie über das Evidenz-Portal selbst nach Literaturanalysen suchen. Dafür sind dann aber Englisch-Kenntnisse unverzichtbar.

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Zusatzinformationen:
Aktuelles

Planungshilfe für die GBE
"Schritte zu einer kleinräumigen Gesundheitsberichterstattung für Nordrhein-Westfalen. Anregungen für die kommunale Praxis am Beispiel Kinder- und Jugendgesundheit" ist der Titel einer Planungshilfe, in der eine Forschergruppe der Ruhr-Universität Bochum die Möglichkeiten und Nutzen einer Zusammenführung der kommunalen Gesundheits- und Sozialberichterstattung auf Stadtteilebene analysiert hat. Die Ergebnisse sind in einer Arbeitshilfe für die kommunale Praxis der kleinräumigen Sozial- und Gesundheitsberichterstattung aufbereitet worden.
Die Planungshilfe als Download

Evidenzanalyse zum Thema Mutter-Kind-Gesundheit verfügbar

Ab sofort ist auf den Seiten von Prävention NRW eine Evidenzanalyse zum Thema Mutter-Kind-Gesundheit eingestellt. Behandelte Aspekte sind "Schwangerschaft und Geburt" sowie "Mutter- und Kind-Fürsorge während und nach der Geburt". Damit sind zu den Landesinitiativen "Leben ohne Qualm", "Mutter-Kind-Gesundheit" sowie "Übergewicht bei Kindern" jetzt Evidenzanalysen verfügbar. Zur Evidenzanalyse

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