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Maßnahmen

Die Landesinitiative Gesundheit von Mutter und Kind hat in den letzten Jahren die inhaltlichen Schwerpunkte "Sicherer Schlaf" und "Früherkennungsuntersuchungen" fokussiert.
Bereits 2008 startete die Schlafsack-Kampagne zum Sicheren Schlaf. Die Verwendung von Babyschlafsäcken ist ein wichtiger präventiver Beitrag zur Verhinderung des plötzlichen Säuglingstods; dabei spielen die Geburts- und Kinderkliniken eine besondere Rolle.
Defizite in der Inanspruchnahme der U-Untersuchungen, insbesondere der U8 und U9 bewogen die Landesinitiative im Jahr 2011 gemeinsam mit ausgewählten kommunalen Gesundheitsämtern die Kampagne "Check Your Kid" zur Steigerung der Motivation für U-Untersuchungen durchzuführen.
Flyer, (mehrsprachige) Broschüren, eine Fachtagung und Leitfäden sind wichtige Begleiter der Landesinitiative und stehen zur Multiplikatoreninformation zur Verfügung.

 

Schlafsack-Kampagne
Kampagne "Check Your Kid" Früherkennungsuntersuchungen
Multiplikatoreninformationen

 

Die Babyschlafsack-Kampagne in Kliniken

Schlafendes Baby

Der Hintergrund

Zu den vermeidbaren Risikofaktoren im Zusammenhang mit dem Plötzlichen Säuglingstod gehören die Überdeckung und Überwärmung von Babys. Diese Risikofaktoren können durch die Verwendung von geeigneten Babyschlafsäcken verhindert werden. Vielen Eltern ist die Bedeutung der Schlafsacknutzung nicht bewusst und sie wissen auch nicht, worauf sie bei der Auswahl eines Babyschlafsacks und seinem Gebrauch unbedingt achten sollten. Diese und weitere Informationen künftig möglichst frühzeitig an die Eltern oder Schutzbefohlenen heranzutragen, ist das Ziel der Babyschlafsack-Kampagne. Dafür stehen unter anderem Begleitmaterialien zur Verfügung, die von Expertinnen und Experten im Rahmen dieser Kampagne erarbeitet wurden.

Das Thema ›Babyschlafsack‹ eignet sich als angemessener Gesprächseinstieg, um Eltern über Präventionsmaßnahmen, Risikofaktoren des Säuglingstodes, optimale Schlafumgebung und viele weitere Inhalte zu informieren und bietet Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Krankenhäuser dadurch Chancen, einen wertvollen Beitrag im Bereich von Maßnahmen der Gesundheitsförderung und primären Prävention zu leisten.

Die Umsetzung

In Krankenhäusern, die Babyschlafsäcke bereits einsetzen, müssen die benutzten Babyschlafsäcke aus hygienischen Gründen regelmäßig gewaschen werden. Um die Akzeptanz von Babyschlafsäcken nach dem Krankenhausaufenthalt bei den Eltern zu steigern, kann es beispielsweise hilfreich und sinnvoll sein, benutzte Babyschlafsäcke bei der Entlassung den Eltern von Neugeborenen gegen Zahlung einer Aufwandsentschädigung mit zugeben, statt diese reinigen zu lassen. Durch den Beitrag der Eltern könnte die Anschaffung neuer Schlafsäcke refinanziert werden. Einige Krankenhäuser verzichten aus Marketingaspekten auf diese Gebühr oder finanzieren den Einsatz der Babyschlafsäcke über Sponsoren und überlassen den Eltern die Schlafsäcke dann kostenlos.

Im kurzen Gespräch könnten die Eltern bei der Übergabe zudem über die wichtigen Auswahlkriterien und weitere Risikofaktoren informiert werden und entsprechende Broschüren erhalten.

Aber auch wenn die Babyschlafsäcke nicht an die Eltern weitergegeben werden, ist die Teilnahme an der Aktion sinnvoll und wichtig: Gespräche mit den Eltern zu führen, die Broschüren der Kampagne zu verteilen und auf die Verwendung von Schlafsäcken auf der Station zu verweisen, motiviert Mütter und Väter zum Einsatz der richtigen Schlafsäcke zu Hause.

Auftaktveranstaltung zur Baby-Schlafsack-Kampagne

Am 23.04.2008 fand in Köln vor 150 Vertreterinnen und Vertretern aus Klink, Praxis, Geburtshilfe und Öffentlichem Gesundheitsdienst die Startveranstaltung für die landesweite Kampagne statt.

 

Die Vorträge aus der Veranstaltung als pdf-Datei:

Zahlen, Daten, Fakten: Säuglingssterblichkeit in NRW,
Entwicklung und regionale Besonderheiten

Dr. Wolfgang Hellmeier/Rolf Annuß

Der Plötzliche Säuglingstod
Ursachen und Präventionsmöglichkeiten

Dr. Volker Soditt

Ist-Analyse der Maßnahmen zur SID-Risikoreduktion
in Geburts- und Kinderkliniken und pragmatische Konsequenzen

Hildegard Jorch
Vortrag steht leider nicht zur Verfügung

SID-Prävention in der Klinik: Praktische Umsetzung der Empfehlungen zum Sicheren Babyschlaf am Beispiel des Städtischen Klinikums Solingen
Dr. Volker Soditt

Herauswachsen, nicht hineinwachsen – Der richtige Babyschlafsack
Hildegard Jorch
Vortrag steht leider nicht zur Verfügung

 

Die Materialien

Für die Aktion und die Unterstützung des Gesprächs mit den Eltern stehen Ihnen folgende Materialien zur Verfügung, die Sie unter Materialien einsehen und kostenlos über den Broschürenservice anfordern können. Dort finden Sie weitere Materialien der Landesinitiative.

Teilnahme

Erklären Sie Ihre aktive Mitwirkung in der Kampagne über die Teilnahmeerklärung.

Besonders interessant ist für diese Maßnahme die Broschüre mit den Informationen zum richtigen Schlafsackeinsatz für Mulitplikatorinnen und Multiplikatoren.


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Kampagne "Check Your Kid" Früherkennungsuntersuchungen

U-Untersuchungen bekannt machen und die Teilnahme steigern

Check your kid

Durch Früherkennungsuntersuchungen können Schwächen rechtzeitig erkannt werden. So kann Kindern noch vor der Einschulung wirksam geholfen werden. Nicht alle Eltern machen jedoch von Früherkennungsuntersuchungen Gebrauch. Die bundesweite Situation spiegelt sich auch in den Zahlen aus Nordrhein-Westfalen wider: ab dem 2. Lebensjahr bis zum Vorschulalter sinken die Teilnahmezahlen an Früherkennungsuntersuchungen. Nur circa 75 Prozent aller Kinder nehmen lückenlos alle Untersuchungen von der U5 bis zur U9 wahr. Die Gründe dafür sind unterschiedlich, z. B. fehlende Informationen auf Seiten der Eltern, etwa über Bedeutung von Früherkennung oder die Kostenübernahme durch die Krankenkassen. Oder die Eltern vergessen es schlichtweg, mit ihren Kindern zur U zu gehen, so die Erfahrungen aus den Kinder- und Jugendgesundheitsdiensten der unteren Gesundheitsbehörden. Deshalb führte die Landesinitiative erstmals 2011 zusammen mit den örtlichen Gesundheitsämtern die Kampagne zur Steigerung der Motivation für die U-Untersuchungen "Check Your Kid" durch. Kommunale Schwerpunktaktionen fanden inzwischen in Münster, der StädteRegion Aachen und in Hagen statt.

Kampagne für die U8/U9 in 2011

Bild: Ausstellung von gemalten Kinderbildern des Wettbewerbs zum Thema "Mein Besuch beim Arzt".
Malwettbewerb

Die Informationen zu den U-Untersuchungen U8/U9 sollen zunächst während einer Aktionswoche für die Eltern überall präsent sein. Und die Eltern sollen bei den verschiedensten Gelegenheiten persönlich angesprochen werden: beim Besuch der Bürgerinformation, beim Einkauf, im Familienzentrum oder in der Kindertagesstätte.

In Münster und der StädteRegion Aachen fanden offizielle Startveranstaltungen der Kampagne in den Zoos mit zahlreichen Mitmachaktionen und Informationsständen statt. Vorab lief in Aachen ein Malwettbewerb mit dem Thema "Mein Besuch beim Kinderarzt" mit über 600 eingesandten Bildern.

 
Bild: Ein Stapel Brötchentüten mit dem Aufdruck der Kampagne "Check your Kid".
Bäckertüte

Während der Aktionswoche vom 26. März bis 2. April 2011 war dann "Check Your Kid" in beiden Kommunen überall präsent: Auf Plakaten, Flyern und DVDs. Auf der Brötchentüte ebenso wie im Kaufhaus, auf Postkarten, im Bus oder in der Kneipe an der Ecke.

 
Bild: Informationsflyer der "Check your Kid"-Kampagne auf einem roten Serviertablett einer bekannten Fastfoodkette.
Tablett mit Auflage

In Hagen wurden am 17.10.2011 weitere innovative Wege zu Ansprache von Eltern beschritten. So wurde die Auftaktveranstaltung in einem Indoor-Spielpark durchgeführt. Kinder und Eltern aus Stadtteilen mit besonders niedrigen Teilnahmequoten an den U-Untersuchungen waren hier zum kostenlosen Besuch eingeladen. Neu war auch die Beteiligung einer bekannten Fastfood-Kette: Die Tabletts waren mit Auflagen zur Kampagne ausgestattet, in den Mahlzeitentüten für die Kinder lagen Infokarten mit Spielelementen.

 

Gesundheitsministerin Steffens im Kreis der Verantwortlichen aus Münster

Gesundheitsministerin Steffens im Kreis der Verantwortlichen aus Münster

 

Videospot Check Your Kid

Um die Bedeutung der Früherkennungsuntersuchungen zu unterstreichen und den Wert an Beispielen darzustellen, hat die Landesinitiative 2010 den Videofilm „U8 / U9 Früherkennungsuntersuchungen nutzen“ produziert. Er enthält alle wichtigen Informationen zu den Untersuchungen und es gibt ihn in einer deutschen, türkischen und russischen Version. 
Ergänzend gibt es seit 2011 den kurzen Comedy-Spot "Daneben gegriffen" mit Nina Vorbrodt. Der Spot greift das Thema auf unkonventionelle Art auf und gibt einen Anstoß zum Handeln. Zu sehen ist er hier.

10 000 Fahrradsättel werben für U-Untersuchungen

Städtisches Gesundheitsamt Münster versorgt Eltern mit Überzügen

"Wir gehen zur U und J1!" steht auf tausenden Fahrrrad-Sattelüberzügen in Münster. Die praktischen roten Überzüge erinnern an die wichtigen Früherkennungsuntersuchungen im Kindesalter. Das Gesundheitsamt Münster hat damit alle 173 Kitas beliefert, die diese dann an die Eltern verteilt haben. Zum Auftakt am  25.11. 2013 versahen Oberbürgermeister Markus Lewe und die Leiterinnen der städtischen Kitas ihre Fahrräder mit dem Überzug warben zur Teilnahme.

Mit der Aufklärungskampagne wird an die breit angelegte Aktionswoche "Check your kid" aus dem Jahr 2011 angeknüpft. Auch mit dieser Aktion sollen die Eltern motiviert werden, mit ihren Kindern zu den U-Untersuchungen zu gehen. Damals standen vor allem die U8 und die U9 für vier- und fünfjährige Kinder im Fokus, da diese am häufigsten versäumt werden. Wenn diese Untersuchungen nicht wahrgenommen werden, können Entwicklungsstörungen bei Kindern im Vorschulalter häufig nicht erkannt und rechtzeitig behandelt werden. "In einer Anhörung im NRW-Landtag wurde kürzlich berichtet, dass die Beteiligung an den U-Untersuchungen um acht bis zehn Prozent gestiegen ist", so Dr. Dagmar Schwarte, die Leiterin der Abteilung Kinder- und Jugendgesundheit des Gesundheitsamtes in Münster. "Das ist ein Erfolg des mittlerweile bestehenden Meldeverfahrens, aber auch von Aktionen wie 'Check your kid'", stellt sie fest.


Gruppenfoto

Sattelfest: OB Markus Lewe, Dr. Dagmar Schwarte und Brigitte Kempe vom Gesundheitsamt und die Leiterinnen der städtischen Kitas starteten die Aktion
Foto: Presseamt Münster

Die Beteiligung an den Früherkennungsuntersuchungen soll auch in Zukunft weiter steigen. So muss jeder neuen Elterngeneration neu vermittelt werden, dass die Vorsorgeuntersuchungen für die gesunde Zukunft ihrer Kinder unverzichtbar sind. Deshalb sollen die U-Untersuchungen Gesprächsthema in Familien, in Kitas und bei Multiplikatoren sein - zum Beispiel durch die Botschaft auf den Sattelüberzügen.

Für die Aktion hat das Land 10 000 Überzüge zur Verfügung gestellt. Das hat gereicht, um auch ein Kontingent an Kinder- und Jugendzentren abzugeben. Denn außer den Us gibt es noch die J1. Dieser kostenlose Gesundheits-Vorsorgecheck beim Arzt wird Jugendlichen von zwölf bis 14 Jahren dringend empfohlen. Hier wirft der Arzt dann unter anderem auch einen Blick ins Impfbuch, so dass fehlende Impfungen nachgeholt werden können.

Weitere Informationen zu "Check Your Kid"

Unter www.checkyourkid.de wurden Informationen für Eltern zu den U-Untersuchungen eingestellt. Ein interaktives Spiel, mehrsprachige (deutsch, türkisch, russisch) Videos und INformationen zu der U8 und U9 sowie Links und Kontaktadressen zu allen nordrhein-westfälischen Gesundheitsämtern sollen Eltern aufklären und zu einer Teilnahme an den Untersuchungen motivieren.

 

Im Anschluss an die Kampagne "Check Your Kid – Kommunale Maßnahmen zur Steigerung der Inanspruchnahme der Früherkennungsmaßnahmen U8 und U9" wurde eine Dokumentation und Arbeitshilfe erstellt. Diese fasst zum einen die in der Planungs- und Umsetzungsphase gemachten Erfahrungen zusammen und liefert zum anderen durch die ausführliche Darstellung der Konzepte, der Umsetzung und der Ergebnisse sowohl einen Beitrag für die Bewertung der Kampagne als auch eine Hilfe und ein Ideenhandbuch für die Durchführung entsprechender Maßnahmen. Die gesammelten Erfahrungen und die daraus resultierenden Checklisten und  Umsetzungshilfen sind dabei durchaus auch für andere Themenbereiche übertrag- und anwendbar. Die Arbeitshilfe kann hier heruntergeladen werden und findet sich auch bei den Materialien der Landesinitiative.

 

Weitere Informationenen für an der Durchführung der Aktionskampagne interessierte Kommunen beim LZG.NRW.

 

Informationen zu Impfungen

Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) bietet allgemeine Informationen und Informationsmaterialien zu den Impfungen im Kindes- und Jugendalter. So bieten sie beispielsweise einen Überblick über die Impftermine gemäß den Empfehlungen der Ständigen Impfkommission (STIKO) des Robert Koch-Instituts und den Hinweis der Kombination einiger Impfungen mit den Früherkennungsuntersuchungen (U4, U6, U7, U9 und J1). Die Broschüren, die über Multiplikatorinnen und Multiplikatoren an interessierte Eltern verteilt werden können, gibt es in verschiedenen Sprachen: Deutsch, Türkisch, Englisch, Russisch und Arabisch. Sie können kostenlos bei der BZgA heruntergeladen und bestellt werden. Eine Übersicht finden Sie hier.

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Multiplikatoreninformationen

Materialien

Bild: Titelseite Ratgeber "Sicherer Schlaf für mein Baby" mit einem schlafenden Säugling.
Ratgeber: Titelseite

Erstellt und verbreitet wurden bisher diverse Materialien zur persönlichen Ansprache der Zielgruppen und zur Unterstützung der Aufklärungsarbeit von Multiplikatorinnen und Multiplikatoren.

Die Landesinitiative nutzt als Printmedien Plakate, Faltblätter, Broschüren und Arbeitshilfen, die sich sowohl an Eltern bzw. Schwangere sowie an Multiplikatorinnen und Multiplikatoren wenden. Ergänzt werden die Materialien um vier Videospots, die ebenso wie einige der Printmedien, mehrsprachig wichtige Gesundheitsinformationen vermitteln. Deutsch, türkisch und russisch sind dabei die am meisten genutzten Sprachen.

Thematisch fokussiert die Landesinitiative auf den sicheren Babyschlafsack und die Nutzung von Babyschlafsäcken zur Prävention des plötzlichen Säuglingstodes, der Prävention von Alkohol- und Tabakkonsum während der Schwangerschaft und der Inanspruchnahme von Früherkennungsuntersuchungen (U-Untersuchungen).

Die Landesinitiative streut die Materialien landesweit u.a. über Kinderärzte, Gynäkologen, Geburtskliniken, Hebammen, Kindertagesstätten, Apotheken und andere und nutzt dabei auch Fachzeitschriften (z. B. Ärztezeitung), um die Zielgruppe möglichst breit gestreut zu erreichen. Unterstützung erfährt die Landesinitiative beispielsweise durch Vereine wie die Gemeinsamen Elterninitiative Plötzlicher Säuglingstod (GEPS). Kontinuität in der Verbreitung der Informationen ist  ein wesentlicher Faktor, die Themen immer wieder präsent zu halten.

Weitere Informationen zu den erstellten Materialien finden Sie hier.

 

Fachtagung

Durch eine landesweite Fachtagung "Gesundheit von Mutter und Kind" und regionale Veranstaltungen in Kreisen und kreisfreien Städten mit besonders hoher Säuglingssterblichkeit wurden gezielt Multiplikatorinnen und Multiplikatoren angesprochen, Kooperationen vereinbart und Maßnahmen initiiert. Im besonderen Fokus der regionalen Maßnahmen liegen die Möglichkeiten der Ansprache sozial Benachteiligter sowie Migrantinnen und Migranten.

Leitfaden "Gewalt gegen Kinder"

Unter der Projektleitung der Techniker Krankenkasse hat sich die Landesinitiative an der Erstellung eines Leitfadens "Gewalt gegen Kinder" beteiligt. Mithilfe des Leitfadens sollen die auch bei Fachleuten bestehenden Informationsdefizite abgebaut werden, wenn es darum geht, gegen Kinder verübte Gewalt zu erkennen und sachgerecht darauf zu reagieren. Erst durch den gemeinsamen Einsatz von medizinischem, psychologischem, sozialpädagogischem und jugendpflegerischem Fachwissen und der Überwindung sektoraler Grenzen, kann den vielfältigen Dimensionen von Kindesmissbrauch entgegengewirkt werden.
Auf dem Internetportal www.gewalt-gegen-kinder.de ist der Leitfaden abrufbar. Dort ist ebenfalls ein elektronischer Serviceteil mit weiterführenden Informationen, Adressen und Ansprechpartnerinnen und -partnern in Nordrhein-Westfalenvorgehalten.


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Aktuelles

Interesse an den Materialien der Landesinitiative? Wenn Sie Fragen zu den Materialien oder deren Bezugsbedingungen haben, wenden Sie sich bitte per Email an das LZG.NRW.

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Schlafender Säugling

Gesundheitsinformationen durch Videospots
Die Landesinitiative bietet Ihnen Informationen zu den wichtigsten Themen des Präventionskonzepts Nordrhein-Westfalen als Videospots an.
Die Filme sind zwischen drei und vier Minuten kurz und leicht verständlich. Sie können sie direkt am Bildschirm anschauen, herunterladen oder als DVD bestellen.

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