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Neues aus Prävention und Gesundheitsförderung

Neues AlltagsTrainingsProgramm für Menschen ab 60 Jahren

Das eigene Zuhause wird zum Trainingsort

Neu, wirkungsvoll und lebensnah: Das AlltagsTrainingsProgramm (ATP) will ältere Menschen ab 60 Jahren zu mehr Bewegung anregen. Das ATP wurde im Rahmen des Programms "Älter werden in Balance" der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) auf der Grundlage aktueller sportwissenschaftlicher Erkenntnisse entwickelt.

Mit dem ATP sollen gezielt ältere Menschen angesprochen werden, die bisher sportlich nicht oder wenig aktiv sind. Wichtig ist dabei, dass die Bewegungsübungen leicht im Alltag umzusetzen sind und auch Freude machen. Die Teilnehmenden des ATP lernen, wie sie ihr Zuhause und ihre Umgebung zur Bewegungsförderung nutzen können – sei es durch Arm-Übungen mit Einkaufstaschen und anderen Alltagsgegenständen oder durch Muskel- und Gelenktraining beim Hausputz, beim Warten an der Bushaltestelle oder beim Stopp an der Parkbank.

Wie wichtig Bewegung ist, belegen zahlreiche Studien: Das Risiko, an koronarer Herzkrankheit, Bluthochdruck, Schlaganfall oder Diabetes Typ 2 zu erkranken, kann durch körperliche Aktivität deutlich reduziert werden. Bewegung kann Depressionen entgegenwirken und demenziellen Erkrankungen vorbeugen. Auch bereits erkrankten Menschen kann körperliche Aktivität helfen, ihren Gesundheitszustand und damit ihr Wohlbefinden zu verbessern.

Ab 2017 ist geplant, das ATP bundesweit in das Angebotsspektrum interessierter Sportvereine zu implementieren.

Kooperationspartner des Programms sind der Deutsche Olympische Sportbund e.V. (DOSB), der Deutsche Turner-Bund e.V. (DTB), der Landessportbund Nordrhein-Westfalen e.V. (LSB NRW) und die Deutsche Sporthochschule Köln (DSHS). Gefördert wird es durch den Verband der Privaten Krankenversicherung e.V. (PKV).

Weitere Informationen zum AlltagsTrainingsProgramm

 

Quelle: Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung, 30.09.2016

 

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