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Landesinitiative "Leben ohne Qualm": Neuer Mitmach-Parcours an Schulen setzt erfolgreiche Tabakprävention fort

Schulministerin Sylvia Löhrmann, Gesundheitsministerin Barbara Steffens, Schulleiterin Kristina Mandelka, Dr. Hans-Jürgen Hallmann und Karin Fra
Gruppenfoto

Mit einem neuen Mitmach-Parcours zur Tabakprävention für die Schulklassen 5 bis 7 setzt die Landesinitiative "Leben ohne Qualm" die erfolgreiche Tabakprävention in Nordrhein-Westfalen fort. Der neue Mitmach-Parcours nutzt Tablets und beispielsweise eine Fotosoftware, die anhand von Bildern der Teilnehmenden die beschleunigte Alterung durch das Rauchen simuliert. Auch aktuelle Themen wie E-Shishas werden aufgegriffen.

 

Der Mitmach-Parcours richtet sich an Kinder und Jugendliche von zehn bis dreizehn Jahren mit dem Ziel, den Einstieg in den Tabakkonsum zu verhindern. Die Schülerinnen und Schüler absolvieren den Parcours in kleinen Gruppen, können ihr Wissen testen und setzen sich mit verschiedenen Aspekten des Rauchens auseinander. So wird beispielsweise am Computer ein Gespräch über das Nichtrauchen simuliert und in Sprechblasen tauchen Vorschläge auf, wie Kinder und Jugendliche in Diskussionen ihre Überzeugungen zu dem Thema ausdrücken können. An jeder Station können die Gruppen Punkte gewinnen, die besten drei Teams einer Klasse erhalten kleine Gewinne. Schulen, die Interesse am Mitmach-Parcours haben, finden unter www.loq.de Informationen zur Buchung.

 

Zur Pressemitteilung des Ministeriums für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter

 

Gesundheitsministerium NRW und Landesinitiative "Gesundheit von Mutter und Kind" veröffentlichen App

Bild: (titel)
Logo der App

"Super Dad" ist Begleiter für werdende und junge Väter

 

"Du wirst Papa!" Für den zukünftigen Vater steht das Leben erst einmal Kopf. Nur eines ist sicher: Nichts bleibt wie zuvor. Und das gilt insbesondere, wenn der Vater noch sehr jung ist. Jetzt gibt es praktische Hilfestellungen vor und nach der Geburt mit der mobilen App "Super Dad".

 

"Wir wollen vor allem sehr junge Väter und werdende Väter dabei unterstützen, die Schwangerschaft aktiv zu begleiten und verantwortungsvolle Fürsorge für das Kind zu übernehmen", so NRW-Gesundheitsministerin Barbara Steffens. Die App richtet sich insbesondere an junge Männer, die mit ihrem Smartphone und "Super Dad" ab sofort alle wichtigen Informationen und Ansprechpartner immer bei sich haben.

 

"Super Dad" begleitet durch die Schwangerschaft und die ersten Monate nach der Geburt. Die App liefert Wissenswertes rund um die Gesundheit der Schwangeren und des Ungeborenen, die Vorbereitung des werdenden Vaters auf die Geburt und den Papierkram, der mit einer Geburt anfällt. Außerdem gibt es einen Countdown bis zur Geburt und ein Namensfinder bietet den Eltern Anregungen, wie der Nachwuchs denn heißen soll. Auch mit Schwangerschaft und Geburt zusammenhängende finanzielle oder partnerschaftliche Probleme werden behandelt. Nach der Geburt steht der Umgang mit dem Neugeborenen im Mittelpunkt.

 

"Super Dad" wurde von der Landesinitiative "Gesundheit von Mutter und Kind" entwickelt und vom Gesundheitsministerium NRW finanziert. Sie läuft auf mobilen Endgeräten mit einem Android Betriebssystem.

 

"Super Dad" kann kostenlos im Google Play Store heruntergeladen werden.

 

Landesinitiative Starke Seelen: Interviews mit Tipps zum Förderverfahren

Die Unterstützung innovativer Projekte zur Förderung der psychischen Gesundheit von Kindern und Jugendlichen in NRW ist  Routine geworden: Seit 2013 haben sich 16 Projekte erfolgreich um eine Finanzierung ihrer Idee beworben.

 

Jetzt können Antragstellerinnen und Antragsteller von den Erfahrungen etablierter Projektträger profitieren. Kerstin Seidel, Projektleitung im Projekt "Felix", und Antje Arnolds, Projektverantwortliche eines auf den Aufbau von kommunalen Verbundstrukturen abzielenden Projekts des Kreises Mettmann, haben sich den Fragen der Landesinitiative gestellt. Sie berichten in zwei Interviews von ihren Erfahrungen im Prozess der Antragstellung bis hin zur Bereitstellung der Mittel.

 

"Ein kreatives Konzept, Kommunikation und Kooperation sind der Schlüssel zum Erfolg", so Antje Arnolds. Kerstin Seidel fordert Antragsteller auf "Mut zu haben, innovativ zu denken, ein Konzept zu erarbeiten und sich zu trauen, den Förderantrag zu stellen […]". Denn: es lohnt sich. Bis zu drei Jahre können überzeugende Projektideen gefördert werden.

 

Interviews mit Kerstin Seidel und Antje Arnolds

 

Informationen zum Förderverfahren der Landesinitiative Starke Seelen

 

Planungshilfe Sturzprävention für zu Hause lebende Seniorinnen und Senioren

Bild: (titel)
Planungshilfe: Titelseite

Die Prävention von Stürzen und Sturzfolgen älterer Menschen ist besonders wichtig. Vermutlich jeder Dritte stürzt mindestens einmal pro Jahr. Die Folge: Betroffene haben meist Angst vor einem erneuten Sturz. Diese Sturzangst führt zu Einschränkungen im alltäglichen Handeln und in der Mobilität. Zudem machen viele Sturzverletzungen eine stationäre Behandlung erforderlich.

 

Die Landesinitiative "Sturzprävention bei Seniorinnen und Senioren" hat deshalb eine Planungshilfe veröffentlicht.

 

Die Planungshilfe richtet sich in erster Linie an Akteurinnen und Akteure in der Sturzprävention in Nordrhein-Westfalen. Neben einem Überblick über den Forschungsstand und die wissenschaftliche Diskussion gibt es auch einen praxisorientierten Teil. Dazu gehören Arbeitshilfen, wichtige Rahmenbedingungen in NRW und eine umfängliche Projektsammlung mit Kontaktadressen. Beispiele guter Praxis sollen anregen, präventive Maßnahmen und Konzepte in ambulanten Lebenswelten von Seniorinnen und Senioren zu integrieren.

 

Die Planungshilfe finden Sie hier.

 

Beispiele guter Praxis in der Landesinitiative "Gesundheit von Mutter und Kind"

In die Landesinitiative "Gesundheit von Mutter und Kind" werden Projekte als Beispiele guter Praxis aufgenommen, die das gesunde Aufwachsen von Kindern in Nordrhein-Westfalen unterstützen. Die Landesinitiative möchte auf diesem Weg innovative und erfolgreiche Maßnahmen bekannt und interessierten Akteurinnen und Akteuren als Anregung für ihre Praxis zugänglich machen.

 

Drei weitere Projekte sind nun Teil der Landesinitiative "Gesundheit von Mutter und Kind":

 

• Die primäre und sekundäre Prävention lagerungsbedingter Brachy- und Plagiocephalien bei Säuglingen steht im Fokus des Kooperationsprojekts der AOK NORDWEST und dem MDK Westfalen-Lippe.
• Der pro familia Landesverband NRW nimmt in Bonn Flüchtlinge in den Blick. Zentrales Ziel im Projekt ist die Verbesserung der gesundheitlichen Situation von Flüchtlingen insbesondere im Bereich der Familiengesundheit.
• Die Gütersloher Suppenküche erreicht über die Kinderküche "die Insel" sozial benachteiligte Familien niedrigschwellig mit Angeboten der medizinischen Versorgung und Gesundheitsförderung.

 

Hier können Sie die drei Projekte kennenlernen.

 

Falls auch Sie ein beispielhaftes Projekt durchführen, das das gesunde Aufwachsen von Kindern in NRW unterstützt, und in die Landesinitiative aufgenommen werden möchten, bewerben Sie sich.

 

 

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Zusatzinformationen:
Neues aus Prävention und Gesundheitsförderung

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Initiative zur Prävention des sexuellen Kindesmissbrauchs "Trau dich!" bietet  Informationen für Kinder, Eltern und Multiplikatoren

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Wenn das Kind Alkohol trinkt: Hilfen für Eltern Elternberatung der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) unterstützt Mütter und Väter bei Fragen rund um den Alkoholkonsum der eigenen Kinder

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Gesundheitsverhalten von deutschen Jugendlichen international im Mittelfeld Neue Ergebnisse der HBSC-Studie für die europäischen Länder

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Werkbuch Präventionskette Handreichung zur Unterstützung von Kommunen bei Planung und Aufbau von Präventionsketten

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Beispiele aus der Praxis
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