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Landesinitiative Starke Seelen: Interviews mit Tipps zum Förderverfahren

Die Unterstützung innovativer Projekte zur Förderung der psychischen Gesundheit von Kindern und Jugendlichen in NRW ist  Routine geworden: Seit 2013 haben sich 16 Projekte erfolgreich um eine Finanzierung ihrer Idee beworben.

 

Jetzt können Antragstellerinnen und Antragsteller von den Erfahrungen etablierter Projektträger profitieren. Kerstin Seidel, Projektleitung im Projekt "Felix", und Antje Arnolds, Projektverantwortliche eines auf den Aufbau von kommunalen Verbundstrukturen abzielenden Projekts des Kreises Mettmann, haben sich den Fragen der Landesinitiative gestellt. Sie berichten in zwei Interviews von ihren Erfahrungen im Prozess der Antragstellung bis hin zur Bereitstellung der Mittel.

 

"Ein kreatives Konzept, Kommunikation und Kooperation sind der Schlüssel zum Erfolg", so Antje Arnolds. Kerstin Seidel fordert Antragsteller auf "Mut zu haben, innovativ zu denken, ein Konzept zu erarbeiten und sich zu trauen, den Förderantrag zu stellen […]". Denn: es lohnt sich. Bis zu drei Jahre können überzeugende Projektideen gefördert werden.

 

Interviews mit Kerstin Seidel und Antje Arnolds

 

Informationen zum Förderverfahren der Landesinitiative Starke Seelen

 

Leben ohne Qualm: Gewinnerinnen und Gewinner des HipHop-Wettbewerbs 2015

Bild: (titel)
HipHop-Wettbewerb

In den vergangenen Wochen fanden zahlreiche Preisverleihungen des HipHop-Wettbewerbs der Landesinitiative "Leben ohne Qualm" statt. Der Wettbewerb zum Thema "Nichtrauchen" ist fast schon eine Legende: Er besteht bereits seit 13 Jahren. Jetzt hat die Landesinitiative die Gewinnerinnen und Gewinner 2015 ermittelt: 49 Wettbewerbsbeiträge wurden hierzu von der Jury bewertet.

 

Die Jury, bestehend aus jungen Musikern, Musikdozenten und DJs war überrascht: "Die Jüngsten waren diesmal besonders gut". Sie bewertete die Beiträge nach drei Altersgruppen. Gerappt wurde zu Glauben, Selbstvertrauen, Entscheidungsfähigkeit und Willensstärke, wichtige Fähigkeiten, die helfen, standhaft zu bleiben, auch wenn es schwierig wird. Insgesamt bezeugen die Raps, dass die Jugendlichen besser über die Inhaltsstoffe des Tabaks, die Folgen des Rauchens und über die Risiken für Sucht informiert sind als noch vor einigen Jahren.

 

Drei erste Preise gingen nach Bochum, Ratingen und Siegburg. Den mit 500,00 Euro dotierten Sonderpreis für den "Besten Mädchen-Act" erhielten elf Schülerinnen vom Ratsgymnasium in Gladbeck.

 

Die Gewinner/innen-Songs  anhören

 

Die Erstplatzierten in den drei Kategorien

 

Planungshilfe Sturzprävention für zu Hause lebende Seniorinnen und Senioren

Bild: (titel)

Die Prävention von Stürzen und Sturzfolgen älterer Menschen ist besonders wichtig. Vermutlich jeder Dritte stürzt mindestens einmal pro Jahr. Die Folge: Betroffene haben meist Angst vor einem erneuten Sturz. Diese Sturzangst führt zu Einschränkungen im alltäglichen Handeln und in der Mobilität. Zudem machen viele Sturzverletzungen eine stationäre Behandlung erforderlich.

 

Die Landesinitiative "Sturzprävention bei Seniorinnen und Senioren" hat deshalb eine onlinegestützte Planungshilfe veröffentlicht.

 

Die Planungshilfe richtet sich in erster Linie an Akteurinnen und Akteure in der Sturzprävention in Nordrhein-Westfalen. Neben einem Überblick über den Forschungsstand und die wissenschaftliche Diskussion gibt es auch einen praxisorientierten Teil. Dazu gehören Arbeitshilfen, wichtige Rahmenbedingungen in NRW und eine umfängliche Projektsammlung mit Kontaktadressen. Beispiele guter Praxis sollen anregen, präventive Maßnahmen und Konzepte in ambulanten Lebenswelten von Seniorinnen und Senioren zu integrieren.

 

Die Planungshilfe finden Sie hier.

 

Neue Projekte in der Landesinitiative "Gesundheit von Mutter und Kind"

In die Landesinitiative "Gesundheit von Mutter und Kind" werden Projekte als Beispiele guter Praxis aufgenommen, die das gesunde Aufwachsen von Kindern in Nordrhein-Westfalen unterstützen. Die Landesinitiative möchte auf diesem Weg innovative und erfolgreiche Maßnahmen bekannt und interessierten Akteurinnen und Akteuren als Anregung für ihre Praxis zugänglich machen.

 

Drei neue Projekte sind nun Teil der Landesinitiative "Gesundheit von Mutter und Kind":

 

• Die primäre und sekundäre Prävention lagerungsbedingter Brachy- und Plagiocephalien bei Säuglingen steht im Fokus des Kooperationsprojekts der AOK NORDWEST und dem MDK Westfalen-Lippe.
• Der pro familia Landesverband NRW nimmt in Bonn Flüchtlinge in den Blick. Zentrales Ziel im Projekt ist die Verbesserung der gesundheitlichen Situation von Flüchtlingen insbesondere im Bereich der Familiengesundheit.
• Die Gütersloher Suppenküche erreicht über die Kinderküche "die Insel" sozial benachteiligte Familien niedrigschwellig mit Angeboten der medizinischen Versorgung und Gesundheitsförderung.

 

Hier können Sie die drei neuen Projekte kennenlernen.

 

Falls auch Sie ein beispielhaftes Projekt durchführen, das das gesunde Aufwachsen von Kindern in NRW unterstützt, und in die Landesinitiative aufgenommen werden möchten, bewerben Sie sich.

 

Mitmachen bei den Landesinitiativen

Bild: (titel)
Flyer "Starke Seelen"

Der Grundgedanke des Präventionskonzepts NRW, Synergien zu entwickeln und die Vielfalt von Maßnahmen und Projekten in Nordrhein-Westfalen zusammenzutragen und zu verbreiten. Das gilt für alle fünf Landesinitiativen, für "Leben ohne Qualm", "Gesundheit von Mutter und Kind", "Prävention von Übergewicht im Kindesalter", "Starke Seelen" und auch für die Landesinitiative "Sturzprävention bei Seniorinnen und Senioren". Präventionsträger und Träger von Lebenswelten sind  aufgefordert, Ihre Maßnahmen, die sich als Beiträge für die Landesinitiativen eignen könnten, beim Präventionskonzept NRW einzureichen. Durch den elektronischen Weg zur Erfassung geht das ganz einfach.

Machen Sie also mit, stellen Sie Ihre Konzepte zur Verbesserung der Gesundheit der Kinder, Jugendlichen und älteren Erwachsenen in NRW in die Datenbank ein und lassen Sie andere Institutionen von Ihren Ideen profitieren. In die Landesinitiativen aufgenommene Projekte können dann das Gütesiegel der Landesinitiative für ihre Außendarstellung verwenden. 

 

 

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Zusatzinformationen:
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